Besuch beim Transformatorenwerk von Hitachi Energy in Brilon


Hitachi Energy als Weltmarktführer im Bereich der Stromnetztechnologien mit rund 50.000 Mitarbeitenden weltweit, davon 22.000 in Europa, entwickeln und produzieren Schlüsselkomponenten für klimafreundliche Energiesysteme. Das europäische Umweltrecht hat deutliche Auswirkungen auf die Technologien der Firma. Daher hat das Unternehmen Peter Liese und den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Niklas Frigger zu einem Besuch an den Standort Brilon mit 230 Beschäftigten eingeladen. Transformatoren und Schaltanlagen von Hitachi Energy sind wichtig für moderne Stromnetze und ermöglichen die effiziente Integration erneuerbarer Energien, sichern die Energieversorgung und unterstützen die Dekarbonisierung von Industrie, Infrastruktur und Gebäuden. Der japanische Konzern Hitachi bekennt sich zum Standort Brilon und holt Teile der Produktion aus Polen zurück. Für Peter Liese ist dies ein klares Bekenntnis zum Standort und zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. „Im Austausch ging es vor allem um Versorgungssicherheit, Klimaneutralität, resiliente Stromnetze und die aktuellen energiepolitischen Herausforderungen. Besonders gefreut habe ich mich, dass auch der Betriebsratsvorsitzende Florian Gruß dabei war“, so Peter Liese.



Pascal Daleiden (Vorstandsvorsitzender der Hitachi Energy Germany AG und verantwortlich für die DACH Region, Nils Frohloff (Leiter Communication & Government Relations Hitachi Energy DACH) und Steffen Roloff (Werksleiter Brilon) zeigten vor Ort, welchen klima- und energiepolitischen Beitrag das Werk in Brilon leistet und welche Chancen Hitachi für ein integriertes, resilientes und klimafreundliches Stromsystem sehen. „Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit in den globalen Lieferketten zeigt der Standort Brilon, wie wichtig eigene industrielle Kompetenz für eine stabile Infrastruktur ist. Unsere Transformatoren stehen für Versorgungssicherheit, technologische Stärke und eine nachhaltige Energiezukunft – made in Germany“, betont Pascal Daleiden, Vorstandsvorsitzender Hitachi Energy Germany AG.

Bei dem Gespräch ging es um die Auswirkungen von EU-Gesetzgebung auf die Firma und den Standort Brilon.