Sehr gute Nachricht für Jugendliche und Familien, insbesondere für Risikogruppen / EMA wird Verfahren beschleunigen

"Dies ist eine sehr gute Nachricht für Jugendliche und ihre Familien und insbesondere für Jugendliche, die zu den Risikogruppen gehören, wie z.B. Jugendliche mit schweren Lungenerkrankungen, in Krebsbehandlung oder mit Down-Syndrom. Diese Gruppen sollten so schnell wie möglich geimpft werden", so die Reaktion des gesundheitspolitischen Sprechers der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP, Christdemokraten), Dr. med. Peter Liese, nachdem die FDA die Zulassung des BioNTech-Impfstoffs gegen Covid-19 für 12- bis 15-Jährige bekannt gegeben hatte.



Eigentlich hatte die EMA die Zulassung ursprünglich erst für Juni geplant. "Ich bin sehr froh, dass die EMA-Chefin Emer Cooke nun bekannt gegeben hat, dass eine Zulassung noch in diesem Monat möglich ist. Ich hatte letzte Woche die Gelegenheit, mit Emer Cooke zu sprechen und habe sie eindringlich gebeten, dieses Zulassungsverfahren zu priorisieren. Natürlich ist die Sicherheit das oberste Gebot, gerade wenn es um Kinder und Jugendliche geht. Aber es ist auch eine Frage, welche Prioritäten man setzt. Die EMA ist in der Lage, die Marktzulassung bereits zwei Wochen nach Eingang des Antrags zu erteilen. Dass das möglich ist, haben wir z. B. bei der Zulassung von AstraZeneca gesehen. Ich denke, dass die Impfung junger Menschen nun für uns alle Priorität haben sollten", so der Arzt, der vor seiner Wahl ins Europäische Parlament als Stationsarzt in einer Kinderklinik gearbeitet hatte.

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