
Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ihren lange umstrittenen Vorschlag zur Abfallpolitik und Kreislaufwirtschaft vorgelegt. Dr. Peter Liese, umweltpolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) begrüßte, dass jetzt endlich das Gesetzgebungsverfahren beginnen kann: "Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft sind aus vielen Gründen unverzichtbar. Wir dürfen die Rohstoffe unserer Kinder nicht verschwenden. Wir müssen schonend mit der Umwelt umgehen und Ressourceneffizienz bietet viele neue Möglichkeiten für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Vor allem ist es für den Klimaschutz wichtig, dass wir so wenig Müll wie möglich deponieren, denn beim Deponieren entsteht Methan, was ein viel stärkeres Treibhausgas ist als CO2."
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"Bei der Klimakonferenz in Paris muss stärker über die klimaschädlichen Emissionen des Flug- und Seeverkehrs gesprochen werden", dies erklärte der umweltpolitische Sprecher der größten Fraktion im europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) Dr. Peter Liese anlässlich der begonnenen Verhandlungen in Paris.
Während die meisten Länder mehr oder weniger ambitionierte Vorschläge für die Reduktion ihrer Emissionen gemacht haben, sind diese Sektoren leider bisher praktisch ausgenommen.
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Mit großem Interesse verfolgen viele Menschen in Südwestfalen die gerade begonnene Klimakonferenz in Paris. Doch einige lassen es nicht bei Interesse, sondern haben sich konkret engagiert. So haben sich viele Südwestfalen beim ökumenischen Klimapilgerweg von evangelischer und katholischer Kirche beteiligt.
Der Pilgerweg ging von Flensburg nach Paris und die Pilger sind pünktlich zum Beginn der Konferenz in Paris angekommen. Stationen gab es auch in Nordrhein-Westfalen Anfang Oktober. Dort haben sich u.a. Otto Sprenger und Margret Schladör aus der Gemeinde Möhnesee den Pilgern angeschlossen. Andere Teilnehmer kamen aus Plettenberg und Brilon. Zwei Tage ist auch Peter Liese mit den Pilgern gegangen und hat dabei am Flughafen Münster/Osnabrück über die klimaschädlichen Auswirkungen des Flugverkehrs und eventuelle Lösungen diskutiert.
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Über das reformierte EU-Austausch- und Bildungsprogramm Erasmus+ werden zukünftig neben Studenten- und Lehreraustausche auch zahlreiche andere Projekte für Jugendliche gefördert. Die EU hat jüngst einen Etat von über 14,8 Mrd Euro zur Verfügung gestellt, um kulturelle Projekte europaweit zu fördern. Darauf macht der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. "So wird Erasmus+ ein Programm für alle Europäer. Besonders für Lehrer stellen die Gelder eine Chance dar, um die Kreativität von jungen Menschen zu fördern und tolerantere Gesellschaften aufzubauen", so der heimische Abgeordnete.
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