
Mit Spaß die EU entdecken: Hauptstädte und Flaggen kennenlernen, Kärtchen umdrehen und die richtige Hauptstadt finden. Das „Europa-Spiel“ verbindet Generationen, macht Freude und bringt Wissen über unsere Europäische Union näher.
Das Europa-Spiel wird vom Europabüro für Südwestfalen, Münster und den Kreis Warendorf (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) kostenlos angeboten – solange der Vorrat reicht.
Einen besonderen Gast durften die Schülerinnen und Schüler der Europagrundschule Ense-Höingen in dieser Woche begrüßen: Der Europaabgeordnete Dr. Peter Liese stattete der Schule einen Besuch ab – und wurde bereits am Eingang mit großer Begeisterung empfangen.
Die Erstklässler, die erst seit drei Wochen die Schule besuchen, begrüßten Dr. Liese mit einer eindrucksvollen Darbietung des Schulliedes „Europakinderland“. Mit viel Freude und erstaunlicher Textsicherheit sangen sie vom Miteinander in Europa – ein echtes Gänsehaut-Erlebnis, das den Abgeordneten sichtbar beeindruckte.
Bei einem anschließenden Rundgang durch alle Klassenräume konnte sich Dr. Liese selbst ein Bild davon machen, wie intensiv an Europas Zukunft gearbeitet wird: Die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen präsentierten stolz ihre Projekte im Rahmen des schuleigenen Europadiploms. Dabei zeigte sich: Europa ist an dieser Schule mehr als ein Thema – es ist gelebter Alltag.
Dazu erklären:
Christine Schneider (CDU), parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Gruppe und Berichterstatterin der EVP-Fraktion für die EU-Entwaldungsverordnung:
„Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich. Seit langem setze ich mich für eine praxisgerechte Umsetzung der Entwaldungsverordnung ein. Die erneute Verschiebung zeigt jedoch klar: Die Probleme liegen tiefer und können nicht durch weitere Übergangsfristen oder unverbindliche Leitlinien gelöst werden.
Nun ist es Aufgabe von Europäischer Kommission, Parlament und Mitgliedstaaten, gemeinsam an einer grundlegenden Überarbeitung zu arbeiten. Ein wesentlicher Schritt dabei ist die Einführung einer 0-Risiko-Kategorie. Regionen und Produkte, bei denen keinerlei Gefahr der Entwaldung besteht, müssen unbürokratisch und ohne zusätzliche Nachweispflichten behandelt werden. Nur so kann die Regulierung zielgenau wirken, ohne diejenigen zu belasten, die nachweislich nachhaltig und verantwortungsvoll wirtschaften.
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„Der internationale Klimaprozess ist in höchster Gefahr. Wenn er scheitert, tragen die Verantwortung nicht nur die bekannten Bremser, sondern auch diejenigen, die überambitioniert sind und den Klimaschutz dogmatisch und ohne Technologieoffenheit umsetzen wollen“, dies erklärte der klimapolitische Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP, Christdemokraten), der CDU-Politiker Dr. Peter Liese.
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